Qualifizierte Nachwuchskräfte werden immer seltener.

Die Arbeitsbedingungen sind härter geworden. Neue Arbeitsformen und der ständige Rationalisierungszwang führen zu höheren psychomentalen und psychosozialen Belastungen.

 

Zwar sind die Fehlzeiten sind in den letzten Jahren zurückgegangen, die Beschäftigten sind aber weder gesünder noch leistungsbereiter geworden. Sie haben einfach nur Angst um ihren Arbeitsplatz.

 

Wie wirkt sich das aus?

 

  • Überbeanspruchung
  • Burnout Syndrom
  • Zunahme sozialer Konflikte
  • Vertrauensverlust in die Unternehmensführung

 

Branchenübergreifend geben zwei Drittel der Beschäftigten an, nur noch eine geringe emotionale Bindung an ihren Job zu haben. Sie machen „Dienst nach Vorschrift“. Fast ein Fünftel hat überhaupt keine emotionale Bindung mehr. Diese Mitarbeiter haben innerlich gekündigt und lassen dies auch ihre Kollegen spüren.

 

Bisher wurde versucht, diese Auswirkungen durch Verjüngung der Belegschaft abzufangen. Das ist heute wegen der demographischen Entwicklung nur noch begrenzt möglich. Qualifizierte Nachwuchskräfte werden immer seltener.

 

Unternehmer sind gezwungen, wieder ältere Mitarbeiter zu akzeptieren. Hier kommen das Eingliederungsmanagement, aber auch die Gesunderhaltung und die Gesundheitsförderung ins Spiel.

 

Noch ein Trend verschärft die Situation. Heute sucht sich die qualifizierte Fachkraft ihren Arbeitgeber aus und nicht umgekehrt. Kompetente Führungskräfte und Mitarbeiter wechseln zu Firmen, die mehr Lebensqualität am Arbeitsplatz bieten.

 

Unternehmer müssen jetzt handeln.

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