Orthomolekulare Medizin

Der Name stammt aus dem Griechischen:

 

 „ortho“ = richtig, gut     Moleküle = kleinste Teilchen

 

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling, ein amerikanischer Wissenschaftler, führte die orthomolekulare Therapie als einen neuen Zweig in die Medizin ein.

 

Orthomolekulare Substanzen sind Vitalstoffe, so genannte Radikalfänger oder Antioxidantien, die für die Gesundheit notwendig  und  ein Schlüssel zur Leistungsfähigkeit sind:

 

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Aminosäuren
  • Fettsäuren
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

 

Die vielfach empfohlene gesunde Ernährung reicht heutzutage nicht mehr aus, um den täglichen Bedarf an Vitalstoffen zu decken. Im Krankheitsfall steigt der Bedarf mehrfach, ein Mangel verzögert den Genesungsprozess und lässt ihn chronisch werden.

 

Bei bestimmten Risikogruppen ist der Bedarf besonders hoch:

 

  • In Zeiten erhöhter geistiger und körperlicher Arbeit
  • In Schwangerschaft und Stillperiode
  • In den Wechseljahren
  • Im Alter und bei Krankheit
  • Bei Schadstoff- und Umweltbelastungen
  • Unter der Einnahme von Hormonen
  • Bei vermehrter Kohlenhydratzufuhr
  • Bei starkem Stress
  • Bei Krebserkrankungen

 

 

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