Osteoporose

Osteoporose (Knochenschwund) ist die häufigste Knochenerkrankung und bezeichnet eine abnehmende Knochenmasse, -struktur und -funktion. Dieses führt  zu einer schmerzhaften mechanischen Instabilität des Skeletts mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche.

 

Die Ursachen sind Störungen, die den etwa ab dem 40. Lebensjahr einsetzenden natürlichen Knochenabbau steigern:

 

  • genetische Faktoren
  • mangelnde körperliche Aktivität
  • mangelhafte Versorgung mit Kalzium und Vitamin D
  • Östrogenmangel bei Mädchen und jungen Frauen, beispielsweise bei verzögerter Pubertät

 

Eine Osteoporose zeigt kaum Symptome, solange lediglich eine verminderte Knochenmasse vorliegt. Deshalb ist ein rechtzeitiges Erkennen der Krankheit nur mit einer Knochendichtemessung möglich und Prävention unerlässlich.

 

Ganzheitsmedizinisches Therapiekonzept:

 

Diagnostik

 

  1. ausführliche Anamnese unter Miteinbeziehung der Lebensumstände und einer familiären Disposition
  2. körperliche Untersuchung
  3. Laboruntersuchung (Hormonstatus, Ernährungsstatus, evtl. Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten)                                                       
  4. Knochendichtemessung
  5. evtl. Bio Scan (Biologisches Alter)
  6. evtl. BIA-Messung (Ermittlung von Körperzusammenstellung und  Ernährungsszustand
  7. u.a.

 

Ganzheitsmedizinische Behandlung

 

  1. bei ausgeprägter Osteoporose mit Medikamenten (Biphoshonate)
  2. Orthomolekulare Medizin
  3. Ernährungsberatung
  4. evtl.Hormonsubstitition
  5. evtl. Raucherentwöhnung
  6. Autogenes Training / Yoga
  7. Personal Training
  8. unterstützende Traditionelle Chinesische Medizin/Akupunktur

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